Endlich war es so weit: Nach der Verschiebung des ursprünglich geplanten ersten Heimspiels konnten die Flying Swans am Samstagabend ihr erstes Heimspiel bestreiten – und was für eines!
Am Ende stand ein deutlicher 12:4-Sieg für unsere Mannschaft. Doch mindestens genauso wichtig wie das Ergebnis war an diesem Abend alles, was rund um die Dartscheiben passiert ist.
Von Beginn an herrschte eine richtig gute Stimmung im Sportheim. Besonders beeindruckend war die Unterstützung der zahlreichen Zuschauer, die unsere Mannschaft lautstark anfeuerten und damit echtes Heimspielgefühl aufkommen ließen.
Auch unsere Gäste fühlten sich in Schwanfeld offenbar wohl. Eine Spielerin der gegnerischen Mannschaft beschrieb den Abend als „freundlich, fair und lustig“. Trotz der zeitweise durchaus ordentlichen Lautstärke sei die Stimmung positiv gewesen: „Es hat Spaß gemacht. War geil.“
Ähnlich eindeutig fiel das Fazit unseres Teamkapitäns aus:
„Es war ein Megaabend. Die Mannschaft war top, die Unterstützung war ultra gut. Deswegen bin ich komplett zufrieden.“
Und selbst lange nach dem letzten Dart war der Abend noch nicht vorbei: Um 23:48 Uhr saßen noch 14 Leute gemeinsam im Sportheim.
Vielleicht beschreibt genau das am besten, warum dieser Abend für uns etwas Besonderes war.
In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder gehört, wie schön es sei, dass im Vereinsheim wieder mehr passiert. Dass die Türen offen sind, Menschen einfach vorbeikommen können und das Sportheim wieder zu einem Treffpunkt wird – nicht nur für die Mannschaften, sondern für alle, die Lust auf einen gemeinsamen Abend haben.
Genau dieses Gefühl war beim ersten Heimspiel der Flying Swans zu spüren.
Natürlich freuen wir uns riesig über den 12:4-Sieg. Aber mindestens genauso freuen wir uns darüber, dass so viele Menschen gekommen sind, geblieben sind, angefeuert, gelacht und gemeinsam einen schönen Abend verbracht haben.
Das Sportheim lebt wieder. Und genau so darf es gerne weitergehen.